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Kartenlegen mit Tarotkarten

 

Woher kommen Tarotkarten? Wozu dienen Tarotkarten beim Kartenlegen?

Im Laufe der Zeit entwickelten sich verschiedene Wahrsagekarten nur zum Zwecke von Kartenlegen. Tarot ist eine der bekanntesten Wahrsagekartendecks. Über den Ursprung gibt es viele Theorien. Bekannt und belegt ist aber, dass das Kartenlegen mittels Tarotkarten seinen Ursprung im 14. oder 15. Jahrhundert in Europa nimmt, da das erste vollständige Spiel das wir kennen aus dieser Zeit stammt.

Durch das Kartenlegen mit Tarotkarten sehen wir Bilder des Kollektiven Unterbewusstseins. Jede Karte des Tarots zeigt ein Sinnbild, welches für eine Eigenschaft oder ein Ereignis steht. Die Bilder der Karten zeigen aus einen Weg zu unseren unterbewussten Gefühlen und Strukturen.

Tarotkarten geben uns Antworten auf Fragen wie:

  • Wohin führt mich dieser Weg?
  • Wie soll ich mich orientieren?
  • Was kann ich tun, um den richtigen Partner zu finden? usw.
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Bedanas Motto lautet: „Ich verwende die Zigeunerkarten, Pendel und ein Esoboard zur Abfrage.“

Du kannst mit mir über alles sprechen. Alle deine Fragen, Sorgen, Wünsche, Probleme und Ängste werden von mir verantwortungsvoll und kompetent behandelt. Ich gebe dir Lösungsmöglichkeiten für deine aktuelle Lebenssituation.

 

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Wozu dienen Tarotkarten?

Kartenlegen mit Tarotkarten ist als Hilfe zur Selbstforschung und Selbsterkenntnis gedacht. Kartenlegen mittels Tarot hilft uns, unser geistiges Potential zu erweitern und unser Wissen zu aktivieren. Tarotkarten, helfen uns auch, unsere Beziehungen zu anderen Menschen zu verstehen und zu klären. Durch das Spiegelbild mit anderen Menschen erkennen wir uns selbst und kommen unserer eigenen Bestimmung näher. Der rechte Gebrauch vermittelt Einsichten und klärende Erkenntnisse über die jeweilig befragten Lebenssituationen.

Das Kartenlegen mit Tarotkarten enthält Hinweise auf besondere Stärke und deckt blinde Flecken auf, wenn wir bereit sind, diese einzugehen.

 

Wie funktioniert das Kartenlegen mit Tarotkarten?

Das Kartendeck besteht aus 78 Karten und unterteilt sich in 22 Grafe Arkana, die Trümpfe, diese Sprechen Bewusstseinszustände an – den seelischen, emotionalen und/oder spirituellen Zustand zum Zeitpunkt des Wahrsagens durch Kartenlegen, oder die Situationen in der man sich befindet. Sie haben auch die Fähigkeit uns etwas zu lehren.

Die kleinen Arkana werden in 4 Farbreihen (Scheiben/Münzen, Kelche, Stäbe, Schwerte) mit je 10 Zahlenkarten und 4 sogenannte Hofkarten (Bube; Ritter; Königin; König). Beim Kartenlegen beschreiben die kleinen Arkana die kleinen unmittelbaren Lektionen des Lebens. Jede Farbe konzentriert sich auf einen bestimmten Bereich des Lebens.

Stäbe:

Sind dem Element „Feuer“ zugeordnet. Sie stehen im Allgemeinen, insbesondere auch für Sexualität, Tatkraft und Wahrnehmung.

Kelche:

Sind dem Element „Wasser“ zugeordnet. Sie beziehen sich auf die innere emotionale Realität. Sie befassen sich mit Liebe, Gefühlen und Hingabe.

Schwerter:

Sind dem Element „Luft“ zugeordnet. Sie beschreiben mentale, gedankliche Zustände. Die mentale Ebene ist am anfälligsten für Störungen. Sie zeigen die geistigen Kräfte mit denen wir unser Leben gestalten.

Scheiben/Münzen:

Sind dem Element „Erde“ zugeordnet. Sie weisen auf äußere, materielle, physische Realität hin. Das Äußere präsentiert sich als Spiegel des Inneren. Umfasst Körper, Gesundheit, Finanzen und Reichtum.

Die Hofkarten (Ritter; Bube; Königin & König) stehen häufig mit wichtigen Personen in unserem Leben in Beziehung. Sie zeigen uns, was wir zu lernen haben und auch meistens wollen.

Beim Kartenlegen übermitteln die einzelnen Karten eine bestimmte Botschaft, und wollen uns dazu auffordern, uns selbst genau zu betrachten oder uns zeigen welcher Weg für uns momentan notwendig ist. Zunächst werden beim Tarot die Karten gemischt und anschließend nach konkreten Legemuster wie zB.: „Das Keltische Kreuz“ ausgelegt.

Die Kartenbedeutungen ergeben in Kombination mit den dabei entstehenden Kartenpositionen die Bedeutungsinhalte. Der Kartenleger gewinnt so beim Kartenlegen tiefe Einblicke in die augenblickliche Situation des Fragestellers. Der Kartenleger kann den Fragestellenden so neue Wege und Alternativen aufzeigen und bei anstehenden Entscheidungen hilfreich zur Seite stehen. Heute verwendet man beim Tarot vor allem zwei Decks: das Rider-Waite-Tarot und das Crowley-Tarot. Sie sind nach ihren Schöpfern benannt und gleichen – abgesehen von der Art der Bilder den meisten anderen Tarotkarten-Decks.

Auch Lenormandkarten sind dem Tarot sehr ähnlich und werden ebenfalls gerne zum  Kartenlegen verwendet.

 

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